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moments like this

das moments am kamelitermarkt.

 

Da in den letzten Monaten ein gewisser Hype rund um den Kamelitermarkt aufkam, dachten wir uns, dass sollten wir vielleicht mal auschecken.

Die von uns bevorzugten Restaurants hatten leider, der Sinnlosen Stadthitze sei dank, Sommerferien.

Da wir draussen sitzen wollten steuerten wir ehrlichgesagt die nächst beste  Terrasse an. Diese war direkt in der Mitte des Marktgebietes. Glück fürs Moments.

Der erste Eindruck war eigentlich ganz ok. Die Einrichtung war modern, der Schanigarten war stylisch und die Musik war gechillt.

Modern,stylisch und gechillt?

Hört sich gut an würde man meinen, doch irgendwie fühlte es sich im Moments fast so an als würden diese drei Wörter hier Krieg untereinander führen. Es wirkte leider alles sehr gekünstelt und lieblos.

´

Zum Essen: Wir aßen das Mittagsmenü, da uns die Speisekarte so gar nicht ansprach.

Als Vorspeise gab es einen recht gut gewürzten Sala tmit Parmesandressing gefolgt von einem Kalbsrahmgulasch mit Spätzle.

Das Ganze kostete 8,90. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. 

Ok für ein Mittagsmenü. Würde jedoch am Abend davon abraten, da die Speisekarte vielleicht pro Gang nur drei Posten aufweist und keinen klare Linie hat. 

 

Bin gespannt ob sich diese Lokal hier halten wird.

Oder ob es dem Karmelitermarkt-Hype stand hält.

 

Ich glaube weder-noch.

 

-

 

22.8.13 15:11


Hotel Dachstein

Quel surprise, würde der Franzose sagen.

 

Ich kam eher durch Zufall dazu, mit meiner Mutter, der Baronin ( großmutter ) und meinem Onkel inklusive seiner Freundin ins Hotel Dachstein Mittagessen zu gehen. Cool, dachte ich mir, da es leider zu selten vorkommt, dass das Dachstein a la carte anbietet.

 

Dort angekommen, die Begrüßung herzlich wie immer, durften wir zugleich im Restaurant platz nehmen. Da die Nacht zuvor eher flüßig verlief, verzichtete ich gänzlich auf die Weinbegleitung.

 

Nach getaner Bestellung folgte prompt das amuse bouche.

60 Minuten-Ei mit Spinat und Trüffel. Sehr geil, wenn auch ein wenig old School, aber bitte, ich war in Filzmoos.

 

Nach dem ausgesprochen guten amuse, viel mir auf, dass das Tischbild dem Motto des 60 Minute-Ei's gerecht wurde. Der Tisch war gedeckt wie im Paris der siebziger Jahre. Aber wieder dachte ich mir: Egal, du bist in Filzmoos.

 

Zur Vorspeise bestellte ich mir ein Vitello Tonato. Freute mich richtig darauf, doch als es mir serviert wurde war die Vorfreude um 100% gestiegen. Es Wurde in seine Einzelteile zerlegt, und machte somit die Erfahrung umso genialer. Und das in Filzmoos. Wie Geil!!!!

 

Der Hauptgang waren Flusskrebscannelloni mit, ich glaube Meeresfrüchteschäumchen. Wieder war ich hin und weg. Die Aromenspielerei glichen einem buntem Legoturm der von einem autistischem Kind farbenabgestimmt aufgebaut wurde. Genial.

 

Ausgegangen von den ersten drei Gaumenverwöhnern freute ich mich wirklich schon auf das Dessert.

Obwohl ich mích meisten für die Käsevariante entscheide dachte ich mir diesesmal: nimm doch ein Dessert, hier kannst du fast nix falsch machen.

Und so war es dann auch.

 

Das Dessert hatte den vielversprechenden Namen " Sex on the beach" dass ich meiner Großmutter leicht abgeschwächt mit Schmusn am Meer übersetzte woraufhin sie das Selbe bestellte.

Im Prinzip war es der Cocktail in seine Aromen zerlegt, mit einer Pipette Vodka anbei. Wieder war ich überwältigt.

 

Auf diesen Gourmetorgasmus folgte noch das petite four das aus einer weißen und einer dunklen Praline am Holzstaberl bestand.

Ich war satt aber hatte Appetit nach mehr. Leider hat das Hotel Dachstein selten a la carte, doch glaube ich hat das gewisse Vorteile für mich und meinen Geldbeutel, da ich dort sonst Stammgats wäre.

 

Fine dinning?

Absolutes Vergnügen für Gaumen und Augen. einziger "Minuspunkt": Warum deckt man eine Million Besteckteile auf? 

Lenkt nur vom Wesentlichem ab: Dem grandiosen Essen.

 

cy Matthias 

 

 

 

9.7.13 19:40


Meatery in Hamburg

Die Meatery.....

 

Nach mehreren Empfehlungen von verschiedenen Seiten beschlossen wir in Hamburg die Meatery aufzusuchen.

Beide ( ich und meine Herzdame) sind bekennende Rindfleschfetischisten. Davon ausgegangen war die Vorfreude schon sehr hoch. Der Internetauftritt war schon sehr viel versprechend, meatporn at its best. Doch leider nur der Internetauftritt.

 

Dort angekommen wurden wir sehr hektisch und harsch platziert.

Alleine gelassen mit der zu groß und sperrigen Speisekarte, die , glaub ich größer als A5 war, wählten wir einen 450g Dry Age cut. Wir wollten auch gleich bestellen, doch meinte der Kellner wir können ruhig warten.

Falsch, wir hatten Hunger!!!!!!!

 

Als wir dann endlich bestellen durften, war der, ein wenig verzauberte Kellner, fast schockiert das er uns die verschieden cuts nicht erklären musste. Dafür vergaß er uns zu fragen wie wir den unser 45 EURO Steak gerne gebraten hätten. Welch ein Faux Pas in einem Steakhouse dachte ich mir. Egal.

 

Das Beef Tartar als Vorspeise war nicht schlecht doch hatte ich dies schon besser bekommen ( MOTTO!!!).

Bei den Steaks angekommen fragte ich mich wo zum Teufel meine 450 Gramm auf dem Teller versteckt sein könnten. Ich fand sie nicht. Das Fleisch selber war gut, doch wieder musste ich an andere Begegnungen mit dry Age Steaks denken, und das war Jahre zuvor in Wiesbaden, bevor es "In" wurde.

 

Dass Dessert ersparten wir uns und einigten uns auf  einen Cocktail im Le Lion, praktisch als Frustabbau.

 

Resümee eines Fleischeslust angetrieben Abends: Mann merkt leider immer wieder wen Konzepte und Geldgeber hinter einem Restaurant stehen, muss das noch lange nicht heißen dass der Service und die Küche das auch machen. 

Fine Dinning?

Eher nicht, aber dafür versüßte uns die Meatery die Cocktails danach umso mehr ;-) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9.7.13 19:02


Mochi!!!!!!!

 

da ich mit meinem blog etwas spät dran bin, muss ich an dieser stelle noch einiges aufarbeiten. wie zum beispiel das mochi im 2ten bezirk in wien.

dieses, meines erachtens nach, viel zu kleine lokal (man bekommt selten einen tisch ) ist kulinarisch zwischen kalifornien und japan éinzustufen.

der "speiseraum" ähnelt mehr einer wohnküche als einem restaurant, wobei sich das fast gewollt anfühlt.

betritt man das mochi wird man von köchen und kellnern schon so herzlich begrüßt, dass einen dieses "hier is(s)t man richtig gefühl" gleich überkommt.

glücklicherweise hatten wir an diesem abend das glück auf unserer seite und wir durften an der bar für eine stunde(!) platz nehmen . diese eine stunde hatte es aber in sich.

da wir nicht recht wussten wie uns geschah, bestellten wir einfach sachen  out of the blue. und es machte sich bezahlt.

 

gestartet wurde mit einer mizo suppe die mengenmässig recht klein war, doch das wurde mit aromengrösse, insofern das bei einer mizosuppe möglich ist, wieder wett gemacht.

 

der nächste gang war gaumensex pur. Beef Marrow. hatte vorher keine ahnung was das sein sollte. welch kulinarische bildungslücke. es handelte sich hier um knochenmark vom rind mit bonito (thunfischart) flocken. seviert wurde das ganze im knochen. bekannt als praktisch die speise des laibhaftigen antichristen in veganer kreisen. Bombe!!!!

 

danach ging es weiter mit verschieden spießen vom rind über garnelen bis hin zum spargel.auch sehr sehr gut. ich und meine geschmackstnerven waren nur immer noch geflasht vom gang zuvor.

 

zum schluss, ich war schon fast vorm explodieren, bestellten wir noch auf drängen meiner herzdame das schokomousse, dass ich, so hieß es ,unbedingt probieren müsse. grandioser tip. perfekter abschluss eines fast perfekten abendessens.

 

eine sache jedoch habe ich bis heute nicht verstanden: warum brauche ich in einem lokal mit sechs tischen 4 kellner? man hatte als gast fast das gefühl sich in einem indischen zug bei rushour auf dem weg raus aus mumbai zu befinden. war für die atmospähre, man kann sichs vortellen, nicht fördernt.

aber gott sei dank gibt es im mochi auch eine take out option, die wir beim letzten mal auch in anspruch nahmen.

fine dinning?

Auf jeden fall. nur halt nicht bei rushour....

 

cy matthias

28.6.13 20:07


 Das "Fiaker"

 

das erste lokal für eine bewertung muss fast der fiakerwirt in filzmoos sein.

kulinarisch angesiedelt ist der fiakerwirt bei der hausmannskost.aber bei was für einer.

wenn ich nicht schon nächte lang darüber geredet hätte, würde ich das an dieser stelle machen. doch ich bin zur erkenntnis gekommen, dass all das gerede diese lokalität nicht beschreiben kann.

schlägt man im duden das wort wirtshaus nach, müsste sich daneben ein foto vom "fiaker" befinden.

genug der emotionsbezogenen lobeshymnen.

objektiv betrachtet bekommt man beim fiakerwirt vom perfekt gezapftem stiegl bier bis hin zum goldebraunem, herzhaftem cordon bleu alles was das verwöhnte österreichische Herz begehrt.

Doch nicht nur das Stiegl und das essen sind sehr gut, nein, auch die für so viele so wichtige atmosspähre ist weltklasse.

also für mich eine sehr gute adresse für "fine dinning"

 

cy Matthias

28.6.13 19:10


nummero uno!!!

Jetzt ist es so weit. mein eigener blog.

habe mich lange gesträubt dagegen aber schlussendlich ist es so weit.

ausschlaggebend für mich war ein blog den ich gefunden habe,den ein freund und heimlicher sternekoch schreibt.

wird in den nächsten einträgen auch sicher noch erwähnt.

cy mattias

28.6.13 18:47





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