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Mochi!!!!!!!

 

da ich mit meinem blog etwas spät dran bin, muss ich an dieser stelle noch einiges aufarbeiten. wie zum beispiel das mochi im 2ten bezirk in wien.

dieses, meines erachtens nach, viel zu kleine lokal (man bekommt selten einen tisch ) ist kulinarisch zwischen kalifornien und japan éinzustufen.

der "speiseraum" ähnelt mehr einer wohnküche als einem restaurant, wobei sich das fast gewollt anfühlt.

betritt man das mochi wird man von köchen und kellnern schon so herzlich begrüßt, dass einen dieses "hier is(s)t man richtig gefühl" gleich überkommt.

glücklicherweise hatten wir an diesem abend das glück auf unserer seite und wir durften an der bar für eine stunde(!) platz nehmen . diese eine stunde hatte es aber in sich.

da wir nicht recht wussten wie uns geschah, bestellten wir einfach sachen  out of the blue. und es machte sich bezahlt.

 

gestartet wurde mit einer mizo suppe die mengenmässig recht klein war, doch das wurde mit aromengrösse, insofern das bei einer mizosuppe möglich ist, wieder wett gemacht.

 

der nächste gang war gaumensex pur. Beef Marrow. hatte vorher keine ahnung was das sein sollte. welch kulinarische bildungslücke. es handelte sich hier um knochenmark vom rind mit bonito (thunfischart) flocken. seviert wurde das ganze im knochen. bekannt als praktisch die speise des laibhaftigen antichristen in veganer kreisen. Bombe!!!!

 

danach ging es weiter mit verschieden spießen vom rind über garnelen bis hin zum spargel.auch sehr sehr gut. ich und meine geschmackstnerven waren nur immer noch geflasht vom gang zuvor.

 

zum schluss, ich war schon fast vorm explodieren, bestellten wir noch auf drängen meiner herzdame das schokomousse, dass ich, so hieß es ,unbedingt probieren müsse. grandioser tip. perfekter abschluss eines fast perfekten abendessens.

 

eine sache jedoch habe ich bis heute nicht verstanden: warum brauche ich in einem lokal mit sechs tischen 4 kellner? man hatte als gast fast das gefühl sich in einem indischen zug bei rushour auf dem weg raus aus mumbai zu befinden. war für die atmospähre, man kann sichs vortellen, nicht fördernt.

aber gott sei dank gibt es im mochi auch eine take out option, die wir beim letzten mal auch in anspruch nahmen.

fine dinning?

Auf jeden fall. nur halt nicht bei rushour....

 

cy matthias

28.6.13 20:07
 
Letzte Einträge: Meatery in Hamburg, moments like this


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