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Hotel Dachstein

Quel surprise, würde der Franzose sagen.

 

Ich kam eher durch Zufall dazu, mit meiner Mutter, der Baronin ( großmutter ) und meinem Onkel inklusive seiner Freundin ins Hotel Dachstein Mittagessen zu gehen. Cool, dachte ich mir, da es leider zu selten vorkommt, dass das Dachstein a la carte anbietet.

 

Dort angekommen, die Begrüßung herzlich wie immer, durften wir zugleich im Restaurant platz nehmen. Da die Nacht zuvor eher flüßig verlief, verzichtete ich gänzlich auf die Weinbegleitung.

 

Nach getaner Bestellung folgte prompt das amuse bouche.

60 Minuten-Ei mit Spinat und Trüffel. Sehr geil, wenn auch ein wenig old School, aber bitte, ich war in Filzmoos.

 

Nach dem ausgesprochen guten amuse, viel mir auf, dass das Tischbild dem Motto des 60 Minute-Ei's gerecht wurde. Der Tisch war gedeckt wie im Paris der siebziger Jahre. Aber wieder dachte ich mir: Egal, du bist in Filzmoos.

 

Zur Vorspeise bestellte ich mir ein Vitello Tonato. Freute mich richtig darauf, doch als es mir serviert wurde war die Vorfreude um 100% gestiegen. Es Wurde in seine Einzelteile zerlegt, und machte somit die Erfahrung umso genialer. Und das in Filzmoos. Wie Geil!!!!

 

Der Hauptgang waren Flusskrebscannelloni mit, ich glaube Meeresfrüchteschäumchen. Wieder war ich hin und weg. Die Aromenspielerei glichen einem buntem Legoturm der von einem autistischem Kind farbenabgestimmt aufgebaut wurde. Genial.

 

Ausgegangen von den ersten drei Gaumenverwöhnern freute ich mich wirklich schon auf das Dessert.

Obwohl ich mích meisten für die Käsevariante entscheide dachte ich mir diesesmal: nimm doch ein Dessert, hier kannst du fast nix falsch machen.

Und so war es dann auch.

 

Das Dessert hatte den vielversprechenden Namen " Sex on the beach" dass ich meiner Großmutter leicht abgeschwächt mit Schmusn am Meer übersetzte woraufhin sie das Selbe bestellte.

Im Prinzip war es der Cocktail in seine Aromen zerlegt, mit einer Pipette Vodka anbei. Wieder war ich überwältigt.

 

Auf diesen Gourmetorgasmus folgte noch das petite four das aus einer weißen und einer dunklen Praline am Holzstaberl bestand.

Ich war satt aber hatte Appetit nach mehr. Leider hat das Hotel Dachstein selten a la carte, doch glaube ich hat das gewisse Vorteile für mich und meinen Geldbeutel, da ich dort sonst Stammgats wäre.

 

Fine dinning?

Absolutes Vergnügen für Gaumen und Augen. einziger "Minuspunkt": Warum deckt man eine Million Besteckteile auf? 

Lenkt nur vom Wesentlichem ab: Dem grandiosen Essen.

 

cy Matthias 

 

 

 

9.7.13 19:40
 
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